08 21st, 2010

Ohne Backlinks ist alles nichts

Zum Thema Backlinks gibt es Seiten im Internet wie Sand am Meer. Das hat einerseits seine Berechtigung, zum anderen sind die Ansichten in dieser Hinsicht mitunter widersprüchlich.

Unbestritten dürfte es sein, dass Backlinks eine wichtige Rolle, bei dem Marktführer unter den Suchmaschinen sogar die entscheidende, dabei spielen, wie gut oder schlecht die gegebene Website zu einem Keyword rankt. Auf die (SEO-)Logik, die sich dahinter verbirgt wurde schon im vorhergehenden Artikel eingegangen. Der Backlink stellt eine Empfehlung dar – eine Empfehlung darüber, dass die Internetseite, zu der verlinkt wird

  • sich einer hohen Reputation / Beliebtheit im Web erfreut
  • zum entsprechenden Keyword / Suchbegriff besonders relevante Inhalte aufzuweisen hat.

Alleine diese Unterscheidung muss man sich vor Augen halten. Es geht einmal darum, wie viele Backlinks (nicht zu verwechseln mit Sichtbarkeit der Domain) eine Website hat und zum anderen darum, mit welchen Linktexten diese verlinkt wird.

Backlink: welcher Linktext darf es sein?

Dies, aber bei weitem nicht nur, gehört schon wiederum zu der Fragestellung, ob Link gleich Link ist. Und berücksichtigt man die obige Unterscheidung zwischen einer Verlinkung an sich und einem Keyword-Backlink, so lässt sich diese Frage eindeutig verneinen.

Nochmal zum Mitschreiben: für einen Backlink als solchen ist es ausreichend, dass auf einer beliebigen fremden Webseite ein Verweis zur eigenen Seite existiert und zwar in der Form <a href=”http://www.domain-name.de”> (je nachdem, mit oder ohne www). Welcher Linktext an dieser Stelle steht, ist (erst einmal) unerheblich. Dies kann ein relevantes Keyword sein; genauso denkbar ist aber der Domain-Name als solcher, oder Wörter wie “Website”, “hier” oder schlicht “Link”.

Backlink-Qualität – (No-) Follow ist nur ein Kriterium

Eine gänzlich andere Frage ist hingegen die nach der Qualität des Backlinks. Auch hier gilt es wiederum zu differenzieren und zwar was die Quelle an sich angeht, aber auch die Art der Verlinkung.

Sind die externen Verweise etwa mit dem sogenannten No-Follow-Attribut versehen, so sinkt die Bedeutung eines solchen Backlinks aus SEO-technischer Sicht beträchtlich. So zumindest die allgemeine Meinung, die sogar soweit reicht, zu behaupten, solche Links seien nichts wert. Das lässt sich jedoch generell so nicht behaupten. Aktuell zutreffen dürfte dies, was die Pagerank-Vererbung angeht. Aus der Praxis ist jedoch zu beobachten, dass auch solche Links, entgegen ihren Namen, durchaus “verfolgt” werden.

Auf die Linkstruktur kommt es an

Aber nicht nur Follow versus NoFollow, Keyword im Linktext oder nicht sind für die externe Linkstruktur ausschlaggebend. Von sehr großer Bedeutung ist ebenfalls, woher diese Backlinks stammen. Hier zählt zum einen, welches Ansehen die linkgebende Seite bei der Suchmaschine genießt. Zum anderen geht es auch um die Zusammensetzung der unterschiedlichen Link-Quellen. Kurzum: ein Thema, welches den Rahmen eines einzelnen Blog-Posts mit Sicherheit sprengt; daher wird zum Thema Backlinks bzw. Linkstruktur noch der eine oder andere Artikel folgen müssen.



08 4th, 2010

Offpage-SEO – ein Versuch

Es wird wohl langsam Zeit, dass ich mich zu offpage-SEO etwas nähere äußere… Also halten wir mal fest – Suchmaschinenoptimierung steht bekanntlich auf den zwei Grundpfeilern: offpage und onpage Optimierung. Und während sich das letztgenannte auf Maßnahmen bezieht, die man direkt an der Website vornimmt, etwa Keyword-Dichte, H1-, H2-Überschriften usw. schließt Offpage alles andere ein, was außerhalb der eigenen Seite passiert.

Sesam öffne dich – die Backlinks

Schnell wird klar: hier ergeben sich kaum andere Möglichkeiten, als für die Werbung, zum Beispiel in Form von direkter Verlinkung, zur eigenen Seite zu sorgen. Denn kaum ein Webmaster wird es wohl zulassen, dass man unmittelbaren Einfluss auf seine Internetseite nimmt. Nein, das Zauberwort, welches schon oben etwas diskreter genannt wurde heißt Backlinks, Backlinks und nochmal Backlinks.

Gerade aus seo-technischer Sicht sind derartige Keyword-Wiederholungen nicht gerade angezeigt, doch hier geht es – absurderweise?- mal nicht um in Praxis umgesetzte Suchmaschinenoptimierung, sondern darum aufzuzeigen, wie exorbitant externe Verweise, also was in den einschlägigen Kreisen immer mit “Backlinks” bezeichnet wird, für die Bedeutung der eigenen Webseite sind.

SEO – eine Logik für sich

Und die Bedeutung lässt sich logischerweise, also im Sinne von SEO-Logik, daran messen, wie gut eine Seite zu dem gegebenen Keyword/Schlüsselwort in der Suchmaschine rankt. Wohlgemerkt nicht in einer beliebigen, sondern natürlich in dem führenden Internetsuchdienst, aber das ist wiederum ein Kapitel, nein, eine ganze Wissenschaft für sich.

Also, nochmal zur Verdeutlichung: auch der durchschnittliche Webmaster und erst recht der SEO strebt danach, dass die jeweilige Internetseite sehr gut gefunden wird, wenn User danach mit einem bestimmten Keyword suchen. Das ist der Schluss daraus, dass man die meisten Besucher nun mal über eine Suchmaschine bekommt. Damit eine Website allerdings auch unter den ersten Suchtreffern zu finden ist, dafür braucht es entsprechend vieler externen Links bzw. Backlinks.

Backlink nichts anderes als eine internette Empfehlung(?)

Dies ist zumindest die oberste Regel bei der Suchmaschine, die eine überwältigende von Internetnutzern Tag ein, Tag aus verwendet. Mögen bei dem einen oder anderen Suchdienst die Onpage-Faktoren, d.h. der Inhalt der Seite selbst nebst der dazugehörigen Optimierung die ausschlaggebende Rolle spielen, verhält es sich hier nun mal anders. Der Hintergedanke hier lautet in etwa: wenn so viele andere Internetseiten auf diese Seite verweisen – und solch ein Link ist eben nichts anderes als eine Empfehlung – dann muss die gegebene Website eben besonders viel zu diesem Thema zu sagen haben. Sprich: die Backlink-gebende Website verleiht der fremden Seite eine gewisse Glaubwürdigkeit. Man kann sich dies in etwa so vorstellen wie die klassischen Empfehlungen in der Offline-Welt. Wenn man sich für um einen neuen Job oder ein Amt bewirbt, dann hat man um so größere Chancen, je mehr Empfehlungen von früheren Arbeitgebern, ehemaligen Uni-Professoren, Kunden etc. man vorweisen kann. Nicht anders verhält es sich auch mit den Backlinks – je mehr davon man hat, desto mehr Webmaster oder Internetuser erachten die Seite als empfehlenswert.

Aber stimmt das tatsächlich? Ist Link wirklich gleich Link?



SEO: eine neue Duftmarke?

Posted by admin in Blog SEO
07 5th, 2010

Schmeckt SEO besser als Duplo?

Nein, im Ernst: wenn ich zu einem normalen Menschen, der ja heutzutage gleichzusetzen sein sollte mit einem durchschnittlichen Internetbenutzer SEO sage, dann blickt mich dieser etwas verlegen an. So nach dem Motto: was ist denn SEO – eine neue Musikband, eine exotische Partei oder vielleicht der Name für eine gerade neu kreierte Parfüm-Serie von einem der zahlreichen Promis, die sich einfach mal auf gut Glück in fremden Gefilden versuchen. Was ich damit sagen will: SEO sagt dem normalen User rein gar nichts, demjenigen aber, der sich tiefer gehend damit beschäftigt hat, wie das Internet oder besser gesagt die Mechanismen der Suchmaschinen funktionieren um so mehr.

SEO – drei Buchstaben, die den Unterschied ausmachen

Denn was bedeutet denn SEO konkret? Diese drei Buchstaben sind ungeheuer wichtig, wenn es darum geht, sich bei den Suchmaschinen beliebt zu machen. Mit dieser Beliebtheit ist gemeint, dass die eigene Seite, gleichgültig welcher Art auch immer, zu einem gegebenen Suchbegriff (Keyword) gut rankt. In Bezug auf SEO spielt es keine Rolle, ob es sich um statische Website handelt, die zum Beispiel als eine Art Visitenkarte für eine Firma gedacht ist. Aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung ist es wirklich einerlei, ob es hier um die Präsentation eines kleinen Unternehmens geht, welches sich in einem 30.000-Seelen-Ort im Bereich der Autovermietung betätigt. Oder ob es um ein weltweit agierendes Unternehmen geht oder um ein Forum, in dem zu einem festgelegten Thema, persönliche Ansichten der User oder vermeintlich hilfreiche Tipps publiziert werden.

Sich bei den Suchmaschinen lieb Kind machen

Also wie schon in dem vorausgehendem Posting vermerkt steht SEO für Suchmaschinenoptimierung, auch wenn sich hinter der Abkürzung der englische Ausdruck Search Engine Optimization verbirgt. Und das Wort Optimierung kann als eine Art von Freundlichkeit gedacht werden. Genauer gesagt geht es darum, möglichst freundlich zu den Suchmaschinen zu sein. Jeder, der es ein wenig hinterfragt, wie das Internet funktioniert, wird auch recht schnell die Wichtigkeit von SEO erkennen können. Denn in den meisten Fällen ist es nun mal so, dass die Besucher über eine Suchmaschine auf die Website finden. Seltener dagegen dürfte es vorkommen, dass man auf eine konkrete Empfehlung hin oder per Zufall auf eine bestimmte Internetseite gelangt. Obwohl ich zugeben muss, dass ich viele, wirklich interessante Seiten genau auf diese Art und Weise gefunden habe. Aber das ist dann wirklich Zufall bzw. Glück. In der Regel kommen die Besucher tatsächlich über eine Suchmaschine. Und SEO heißt: dem Glück etwas nachhelfen.

Mit dem richtigen SEO auf den Suchalgo reagieren

Wenn man also weißt – oder zumindest zu wissen glaubt – wie die Suchalgorithmen der Suchmaschinen funktionieren und somit auch versteht, was richtiges SEO ist, dann kann man ganz gezielt bestimmte Techniken anwenden, um die eigene Seite zu einem vorgegebenen Keyword nach oben zu pushen. Solche SEO-Techniken sind einmal intern, also onpage, und einmal extern – als offpage zu verstehen. Onpage-SEO meint dabei, die Seite so zu gestalten, dass sie so suchmaschinenfreundlich wie es nur geht wird. Hierzu zählen viele Faktoren. Etwa die interne Verlinkung, die Wahl der einzelnen Dateien/ Unterseiten bzw. Verzeichnisse oder Subdomains. Des weiteren gehören dazu die Strukturierung und Formatierung der Texte genauso wie die Häufigkeit und Platzierung der relevanten Suchbegriffe, häufig auch Keywords genannt.

Onpage-SEO wird zu Gunsten von Offpage-Optimierung oft vernachlässigt

Und wenn auch die SEO-Arbeit bezüglich Onpage-Optimierung nicht selten recht stiefmütterlich behandelt wird, so ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass sich viele Webmaster zwar mehr auf Offpage-SEO konzentrieren, hierbei jedoch die Fehleranfälligkeit gar noch größer zu sein scheint. Doch was bedeutet dieser Terminus genau? Wenn man nach einer möglichst knappen und doch aussagekräftigen Definition sucht, dann könnte man die Offpage-Optimierung als all jene Maßnahmen bezeichnen, die man unternimmt, um das Ranking seiner Seite zu verbessern und die nicht in einem (direkten) Zusammenhang mit der Struktur oder dem Inhalt der Website stehen. Und jeder, der sich auch annähernd mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt hat, der wird es auf Anhieb verstehen, dass der Spielraum hier schier unendlich groß scheint. Weitere Einzelheiten darüber, wie solch ein Offpage-SEO aussehen kann folgen demnächst…



07 2nd, 2010

SEO – eine englische Abkürzung hält für einen deutschen Begriff her

SEO ist die Abkürzung für Suchmaschinenoptimierung. Das ist natürlich Quatsch. Wenn man ein Akronym dafür finden wollte, wofür der deutsche Begriff von SEO steht, also die Such-Maschinen-Optimierung, dann müsste man allenfalls SMO dafür wählen. Aber das geht wiederum auch nicht. Warum? – Nun, SMO steht bekanntlich (u.a.) für Social Media Optimization…

SEO steht für Suchmaschinenoptimierung – in der deutschen SEO-Szene völlig politically correct

Aber noch mal von Anfang an. SEO stellt die Abkürzung für den englischen Begriff Search Engine Optimization dar. Auch im deutschsprachigen Raum hat es sich so eingebürgert, dass man für die Suchmaschinenoptimierung die Kurzform SEO benutzt und ich will wirklich die letzte sein, die daran etwas auszusetzen hat. So weit, so gut… Oder doch nicht?

Suchmaschinen optimieren? Weit gefehlt!

Denn streng genommen ist der Ausdruck Suchmaschinenoptimierung als solcher sehr unglücklich. Er führt nämlich bei dem einen oder anderen Menschen zu Mißverständnissen. Nimmt diesen Begriff wörtlich, dann könnte man tatsächlich meinen, dass es hierbei darum geht, diverse Internetsuchdienste, also die sogenannten Suchmaschinen zu optimieren. Und das ist völliger Unsinn. Denn die Suchdienste würden es sich nicht im Traum einfallen lassen, sich von Außenstehenden optimieren zu lassen. Dafür hat man ja schließlich genügend hauseigene Mitarbeiter, die sich hüten würden, einem Outsider einen Einblick in die Interna zu gewähren.

SEO als Suchmaschinenfreundlichkeit

Nein, mit Suchmaschinenoptimierung ist etwas ganz anderes gemeint. Hier geht es darum, die eigene Seite so zu optimieren, dass sie möglichst suchmaschinenfreundlich wird. Und dieses Wort muss man/frau sich so richtig auf der Zunge zergehen lassen. Denn nur, wenn man verstanden hat, was diese Art von Freundlichkeit tatsächlich bedeutet, kann man auch wirklich damit rechnen, dass die eigene Seite gut im Index auffindbar ist, also gut rankt, wie man es so schön sagt.

Immer schön freundlich zu den Suchdiensten bleiben

So bedeutet die Suchmaschinenoptimierung letztendlich nicht, dass man irgendwelche Versuche unternimmt, an der Funktionalität der jeweiligen Suchmaschine mitzuwirken, etwa um diese zu verbessern, also zu optimieren. Das mag jetzt banal klingen, doch aus dem Begriff selber wäre genau dies abzuleiten. Im Gegenteil: wenn man von SEO / Suchmaschinenoptimierung spricht, dann sind damit Maßnahmen gemeint, die dazu dienen, egal ob Blog oder eine “normale” Webseite so zu gestalten, dass die Crawler, Robots, Spider oder wie auch immer man diese Art von Software nennt, sie möglichst schnell aufspüren und auch dem Inhalt entsprechend indizieren können.



06 29th, 2010

Blog – SEO muss her

Wer Blog sagt, der muss auch SEO sagen. Behaupte ich jetzt mal so. Das ist allerdings nicht mit einem SEO-Blog zu verwechseln. Denn so ein Weblog hat SEO, also die Suchmaschinenoptimierung zum (Haupt-) Thema. Nein, es geht einfach darum, dass jeder Internetblog nichts anderes als eine bestimmte Art von Website ist und die möchte man verständlicherweise so gestalten, dass sie auch unter den Milliarden von anderen Internetseiten gefunden wird. Und wie gut oder wie schlecht diese Auffindbarkeit im Web sich darstellt hängt eben von der berühmten Webseiten-Optimierung ab, die in den einschlägigen Kreisen der Einfachheit halber immer als “SEO” bezeichnet wird.

SEO – Optimierung ist Pflicht, unabhängig vom Inhalt

Deshalb ist bei einem Blog SEO genauso wichtig wie bei allen anderen Internetpräsenzen. Egal, worüber man bloggt – der Traum von jedem Blogger ist, dass seine Beiträge bei möglichst vielen Internetbenutzern Beachtung finden. Und genau um das zu erreichen, muss eine gewisse Optimierungsarbeit geleistet werden. Unabhängig davon, worüber man schreibt, man muss mit oder auf seinem Blog SEO betreiben, um wirklich wahrgenommen zu werden.

Suchmaschinenoptimierung: kein Unterschied zwischen Privatblog und gewerblicher Website

Dabei spielt es tatsächlich keine Rolle, dass es sich bei dem entsprechenden Weblog um eine völlig private Website handeln mag. Genauso wie kommerzielle Seiten nicht auf Suchmaschinenoptimierung verzichten können, kann auch ein privater Blog ohne SEO nicht auskommen. Es mach hierbei keinen Unterschied, ob man mit seiner Webpräsenz Immobilien vermitteln, Sportkleidung verkaufen möchte oder eben mal über seinen letzten Urlaub oder die Betriebsfeier bloggt. Die meisten Besucher finden sich nun mal über die Suchmaschinen und hier kommt es auf die Optimierung an.

Blog: auch hier gilt SEO onpage und offpage

Nun ist es aber so, dass auch bei einem Blog SEO onpage und offpage gemacht werden muss. Das heißt also, die Seite, sprich der Weblog an sich muss suchmaschinenoptimiert werden. Auf der anderen Seite aber geht es um externe Verlinkung, mit anderen Worten: damit möglichst viele fremde Internetseiten auf die eigene Website verweisen. Dies ist eine absolute Grundvoraussetzung für eine gut gemachte Suchmaschinenoptimierung. Wer für sein Blog wirksame SEO machen möchte, der muss mithin beide Aspekte berücksichtigen.



Frau und Computer

Posted by admin in Allgemein
06 16th, 2010

Frau und Computer – ein Widerspruch? Mitnichten! – Schließlich bin ich ja der lebende Beweis dafür. ;-) Und ich bin mir sicher, dass sich deutschlandweit, nein, was sage ich da – weltweit zig andere Frauen finden, die sich genauso gut wie ich für Computer & Co. begeistern können. Ja, was heißt denn genau das Co? Hier geht es nicht nur darum, den Computer als eine Maschine zu bedienen, um eben mal ein Textdokument zu erstellen oder ein Bild einzuscannen, damit man/frau sie anschließend bearbeiten und als ein verändertes Bild auf dem Papier ausdrucken kann.

Richtig… Wenn eine Frau heute am Computer sitzt, dann steht auch normalerweise die Verbindung ins Internet. Und hier – im größten aller denkbaren Netze – tun sich schier undenkbare Möglichkeiten auf. Hier, in den unendlichen Weiten und Tiefen des World Wide Web kann Frau sich so richtig an ihrem Computer austoben, im Bewusstsein dessen, dass ihre Aktivitäten nicht auf der heimischen Festplatte verstauben, sondern von dem einen oder anderen Internauten wahrgenommen werden. Hier ergeht es natürlich Frauen nicht anders als ihren männlichen Mitstreitern: wer auf die eine oder andere Weise im Internet agiert, der wünscht sich in der Regel auch, dass ihr/sein Tun dem Rest der (Online-) Welt nicht verborgen bleibt.